Über mich
Alan Kay
Designing the
Future Today
Ich bin überzeugt, dass Europas Zukunft davon abhängt, ob wir es schaffen, eigene souveräne Innovationen hervorzubringen – anstatt nur zuzuschauen, wie andere die Zukunft gestalten. Das Wissen und die Talente haben wir. Was uns oft fehlt, ist der Mut und die Entschlossenheit, dieses Potenzial in nachhaltige Unternehmen zu überführen. Genau daran arbeite ich – als Unternehmer, Designer, Entwickler und Gesellschafter bei MSI Partners im Pflege- und Gesundheitssektor.
Mein Weg
Unternehmerisches Denken war in meiner Familie immer präsent. Mein Vater hat MSI Partners gegründet, ein Investment- und M&A-Beratungsunternehmen mit Fokus auf den Pflege- und Gesundheitssektor. Ich bin damit aufgewachsen, dass strategische Fragen, Startups und unternehmerische Herausforderungen zum Alltag gehörten. Dass ich selbst gründen würde, war keine Frage des Ob, sondern des Wann.
Mein Bildungsweg war dabei alles andere als geradlinig. An der Waldorfschule Heidelberg habe ich geschmiedet, im Gartenbau gearbeitet und auf der Bühne gestanden – als Hauptrolle in zwei Theaterstücken. Wer monatelang probt, um einen Menschen zu verkörpern, der völlig anders denkt als man selbst, lernt schnell, dass man eine Position nicht teilen muss, um sie ernst zu nehmen. Eine Fähigkeit, die mir heute in Verhandlungen und strategischen Gesprächen mehr hilft, als ich damals ahnen konnte.
Mit 16 bin ich nach Michigan gegangen. Zehn Monate USA, Highschool, und es als Kicker ins Varsity-Football-Team geschafft. Was ich dort mitgenommen habe, war nicht der Sport. Es war das Gefühl, wenn Dutzende Menschen gemeinsam alles geben und man weiß: Hier geht es um mehr als einen selbst. Dieses Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein, hat mich mehr verändert als alles davor. Als ich zurückkam, fehlte mir genau das. Kein Team, kein gemeinsames Ziel, kein Purpose. Bis ich angefangen habe, selbst etwas aufzubauen.
Mit 19 gründete ich mein erstes Gewerbe. Was mit kleineren Projekten für Bekannte begann, entwickelte sich schnell zu immer größeren Aufträgen – von Pitch-Decks und Webentwicklung bis hin zu umfangreichen KI-Projekten. Dieses frühe Erleben, dass ich etwas schaffen kann, das Menschen wirklich weiterbringt, hat meinen weiteren Weg maßgeblich bestimmt.
Design &
Entwicklung
Mein fachlicher Hintergrund ist Grafikdesign. Ich habe meine Fachhochschulreife am Berufskolleg für Grafikdesign an der Johannes-Gutenberg-Schule in Heidelberg gemacht, mit einem Gesamtschnitt von 1,8. Meine Abschlussarbeit über die Zukunft des Grafikdesigns im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz wurde mit 1,0 bewertet – 40 Seiten Analyse plus Präsentation. Design ist für mich kein Selbstzweck. Es geht darum, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen und Menschen in Sekunden zu überzeugen. Ein guter Markenauftritt ist kein Luxus, sondern die Grundlage dafür, dass eine Idee gehört wird.
Ich arbeite mit Framer, der Adobe Creative Suite und modernen Web-Technologien. Von der ersten Idee über Konzept und Design bis zur fertigen Website – alles aus einer Hand. Kein Hin und Her zwischen verschiedenen Dienstleistern. Ein Ansprechpartner, der das Geschäftsmodell versteht, die Zielgruppe kennt und beides in einen Auftritt übersetzt, der funktioniert. Zu meinen Kunden zählen unter anderem DiscVision Solutions, Visio SEO und die Björn Steiger Stiftung.
Künstliche
Intelligenz
KI ist für mich weder Buzzword noch Spielerei, sondern Werkzeug und Leidenschaft zugleich. Ich habe mich schon während meiner Ausbildung intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt – meine Abschlussarbeit war erst der Anfang. Seitdem hat mich KI nicht mehr losgelassen und zieht sich durch alles, was ich tue.
Ich integriere KI-Lösungen in bestehende Geschäftsprozesse, entwickle Prototypen und berate Unternehmen dabei, wie sie Künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen können – nicht als technische Spielerei, sondern mit echtem Mehrwert für ihre tägliche Arbeit. Mein Leuchtturmprojekt: ein KI-gestütztes Qualitätsmanagement-Handbuch für eine Rotkreuz-Organisation mit einem Projektvolumen von rund 35.000 Euro. DSGVO-konform, offline-fähig und direkt einsetzbar in der Pflege. Ein Projekt, das zeigt, was möglich ist, wenn man Technologie mit einem echten Bedarf zusammenbringt.
Beim AI Netzwerk DACH arbeite ich aktiv am Aufbau einer Plattform mit, die KI-Expertise im deutschsprachigen Raum zugänglicher macht. Von der Entwicklung der Expertenplattform über die Gestaltung des Markenauftritts bis zur Organisation von KI-Veranstaltungen und Fachmeetings – weil ich davon überzeugt bin, dass Innovation nicht im Alleingang entsteht, sondern dort, wo die richtigen Menschen zusammenkommen.
MSI Partners –
Healthcare
Investment
& M&A
Bei MSI Partners bin ich als Gesellschafter in den gesamten Prozess eingebunden: von der strategischen Ausrichtung des Unternehmens über den Aufbau unserer digitalen Infrastruktur bis hin zu den Gesprächen mit Investoren und Gründern. Wir verbinden Startups, Investoren und Pflegeunternehmen im Gesundheitssektor – nicht als reine Vermittler, sondern als strategische Begleiter. Von der ersten Idee bis zur Finanzierung, von M&A bis zur Neuausrichtung.
Was mich daran am meisten fasziniert, ist der direkte Austausch: Investoren mit strategischem Weitblick auf der einen Seite, Gründer mit brennender Leidenschaft auf der anderen, die alles dafür tun, ihre Vision umzusetzen. Dieser Drive hat mich angesteckt. Zu sehen, wie Startups dank unserer Begleitung wachsen und reale Probleme lösen, die das Leben vieler Menschen verbessern, ist für mich die erfüllendste Form unternehmerischer Arbeit.
Mein Ziel ist es, MSI Partners zur zentralen Anlaufstelle im Gesundheitssektor der DACH-Region auszubauen und langfristig auch international zu positionieren – denn jeder Mensch verdient es, ein würdevolles Leben zu führen.
Engagement &
Community
Parallel zu meiner unternehmerischen Arbeit verfolge ich eine Mission, die mir sehr am Herzen liegt: junge Menschen für Unternehmertum zu begeistern. Beim Young Founders Network, bei Creative Kingdom Solutions und über meine Inhalte auf LinkedIn mit über 16.000 Followern gebe ich weiter, was meinen eigenen Weg entscheidend geprägt hat: ehrlichen Austausch, echte Kontakte und die Überzeugung, dass man nicht warten muss, bis man alt genug ist, um etwas zu bewegen.
Darüber hinaus bin ich Graduate des McKinsey Forward Programms – zehn Wochen, die mir gezeigt haben, dass die besten Tools nichts nützen, wenn die Haltung fehlt. Probleme sauber zerlegen können ist das eine. Dabei nicht auf Autopilot zu schalten das andere.
